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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Noch nicht einmal ein Trainerwechsel brachte Besserung. Während die Wölfe unter Dieter Hecking aus sieben Spielen sechs Zähler holten, waren es unter dem neuen Übungsleiter Valerien Ismael bislang vier Punkte aus fünf Begegnungen.  <p> Immerhin hatte die TSG in ihren letzten drei Spielen stets Punkte abgetreten (3x Remis). Dazu kommt, dass die Nagelsmann-Elf zwar nur in vier ihrer vergangenen 38 Liga-Heimspielen den Kürzeren gezogen hat, in dieser Saison war dies jedoch bereits zwei Mal der Fall gewesen.  <a href="http://harrahs-casino-and-bar.wickedthemusicaltickets.top">casino</a><p>  Auch laut Statistik sieht es nach einem Werder Sieg am Samstagabend aus. Von den letzten 9 Heimspielen gegen die Hertha hat Werder 8 (!) gewonnen und keines verloren! In der vergangenen Saison feierten die Bremer einen 2:0-Heimsieg. <p> In den letzten vier Duellen in Bremen fielen zwischen Werder und Hannover insgesamt 20 (!) Tore. <p>  Neben besagtem Kampfgeist zeichnet den Aufsteiger allerdings auch die enorme Gefährlichkeit bei ruhenden Bällen aus.  </pre>


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<pre>Alle anderen wichtigen Heimspiele gegen Top-Gegner endeten siegreich: in Erinnerung sind dabei vor allem die Liga-Erfolge gegen Bayer Leverkusen (2:1) und Schalke (3:0) sowie die beiden ungemein wichtigen Champions League-Dreier gegen ZSKA Moskau (1:0) und PSV Eindhoven (2:0).  <p> Der „Pflichtsieg“ gegen die Niedersachsen würde eine lange Durststrecke beenden. Den letzten Dreipunkter gegen Wolfsburg gab es vor über drei Jahren, als sich Stuttgart zuhause mit 3:2 durchsetzen konnte.  <a href="http://dnepropetrovsk-narkologi.plevent.ru">вывод из запоя</а><p>  Vor allem diese Bilanz dürften die Wettanbieter bei ihrer Quotenerstellung im Kopf gehabt haben. <p> In der Ferne konnte der HSV sogar erst eine einzige Partie gewinnen — das allererste Heimspiel gegen den FC Köln. Mit bloß fünf geholten Punkten aus bisher 13 Matches sind die Hamburger der schlechteste Auswärtsmannschaft der Liga. <p>  Nach der jüngsten Niederlage in Berlin beträgt das Polster der Niedersachsen auf den Relegationsplatz nur mehr einen Zähler.  </pre> 


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<pre> Der sich frühzeitig abzeichnende Verbleib in der Liga kann den Verein jedoch verständlicherweise nicht in Verzückung setzen: Von dem im vergangenen Sommer angetretenen „Traum-Duo“ Weinzierl/ Heidel hatte man sich schließlich ganz andere sportliche Sternstunden erhofft.  <p> Wir Wettfreunde sind jedenfalls gespannt, wie die Werderaner mit diesem leidigen Thema in den kommenden Wochen umgehenâ€¦  <a href="http://lechenie-rubtsov-solyu.plevent.store">вывод из запоя</а><p>  Die Fuggerstädter haben damit den dritten Sieg hintereinander eingefahren und sind seit vier Spielen ungeschlagen. Lediglich der Saisonauftakt beim Hamburger SV ging verloren. Auch das peinliche Aus im DFB-Pokal gegen Drittligist Magdeburg ist längst abgehakt. <p>  Am vergangenen Wochenende blieb dem Gespann Castaignos-Meier-Seferovic allerdings erstmals in der Saison der Torerfolg zur Gänze verwehrt. Trainer Armin Veh gab sich nach Spielende dennoch zufrieden: „Es ist absolut in Ordnung, was das Ergebnis angeht. Damit können wir auch ganz gut leben.“ <p>  Da es Stuttgart aber selbst gegen taumelnde Sachsen an der Klarheit im Angriffsspiel vermissen ließ, hatte der frühe Treffer von Sabitzer bis zum Schluss Bestand.  </pre>


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<pre> Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann sagte nach der ersten Saison-Pleite: „Wir müssen uns in der Defensive beim Umschalten besser unterstützen, dann bekommt Leipzig weniger Möglichkeiten. Das war das Haupt-Manko heute. Wir haben unsere Umschaltsituationen nach vorne mit Ausnahme des Tores nicht gut gespielt.“  <p> Gegen den FCA soll der vierte Liga-Sieg en suite gelingen. Dafür müsste aber auch die Offensive besser werden — gegen den HSV sah es schon nach einem 0:0 aus. Wolfsburg hat in den bisherigen 17 Liga-Partien nur 16 Tore erzielt — die fünftwenigsten aller 18 Bundesliga-Mannschaften.  <a href="http://narkolog-primorskij.dogsinthefog.ru">вывод из запоя</а> <p> Bleibt aus Dortmunder Sicht zu hoffen, dass diese Probleme bis zum Sonntag aus der Welt geschafft werden können. <p>  Dass es an den bisherigen neun Spieltagen lediglich zu fünf Zählern reichte, brockte den Stuttgartern den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte ein.  <p> Nun allerdings sei die Selbstverständlichkeit wieder da. Mit dieser im Rücken gelte es nun, die „hervorragende Ausgangslage“ zu manifestieren — am besten natürlich mit einem weiteren Dreier auf Schalke.  </pre>


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<pre> Dabei war es Streich selbst freilich erspart geblieben, sich das neuerliche Elend auch noch höchstpersönlich anzuschauen: Den langjährigen Coach der Breisgauer setzte ein „kleiner Bandscheibenvorfall“ außer Gefecht.  <p> Der Triumph beim FC Bayern hat allerdings nicht nur bezüglich der Auswärtstreffer für eine schmerzliche Zäsur gesorgt: Da den seither absolvierten acht Spielen lediglich noch ein Sieg entsprang, ist der hervorragende Eindruck der ersten beiden Saison-Drittel mit einem Male wie abgeschnitten.  <a href="http://sportwetten-alles-verloren.frackfreesomerset.org">Österreich Sportwetten</a><p>  Eines dürfte bei diesem Kräftemessen aber garantiert sein — Tore. In den letzten 17 Duellen zwischen Wolfsburg und Frankfurt fielen immer mindestens zwei Treffer. Seit der Saison 1998/1999 gab es beim Aufeinandertreffen dieser beiden Klubs überhaupt nur ein torloses Remis — im August 2006 in Frankfurt. <p>  Nur dank des Last-Minute-Dreiers gegen die akut abstiegsbedrohten Schanzer hatten die Königsblauen vor Wochenfrist gerade noch so eben die 20-Punkte-Marke geknackt, die dem Team zur Halbzeit der Saison aber bekanntlich allein den ungefährdeten Klassenerhalt verspricht.  <p> „Wir nehmen den Punkt gerne mit, ohne uns darauf zu viel einzubilden“, erklärte Mainz-Coach Martin Schmidt den Auftritt seiner Mannschaft.  </pre>


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